Content Conversions Design Social Media

Sharing is Caring – So machen Sie ihren Content teilbar …

Wir kennen es alle aus unserem privaten Umfeld. Wer interessante News hat, ist im Gespräch und bekommt automatisch Aufmerksamkeit. So läuft es auch auf den sozialen Plattformen. Interessanter und qualitativ hochwertiger Content, ob in Form von Videos, Fotos oder Texten wird von Dritten gerne weiterverbreitet und geteilt. Hier ist die Rede von „Social Sharing“, für viele der heilige Gral des Content Marketings.

Oft verwenden Leser das Web um sich vorab zu informieren. Dabei wird Drittquellen gerne mehr Vertrauen geschenkt. Erscheint ihr Content bei Recherchen, bietet Social Sharing hohes Potenzial zur Neukundengewinnung.
Je mehr Leser zum „sharen“ der Inhalte animiert werden, desto mehr Besucher, höher der Traffic und mehr Feedback auf ihrem Blog.
Tipps, wie sie ihre Besucher zu Shares umwandeln, haben wir ihnen zusammengefasst.

Die Formatierung ist entscheidend

Aufmerksamkeit ist eine knappe Ressource – vor allem online. Sieht der Post auf dem ersten Blick nicht ansprechend aus, werden die Leser wegklicken, bevor sie den Inhalt überhaupt erkannt haben. Die richtige Formatierung ist eines der einfachsten Wege, sein Potenzial zu erhöhen um Inhalte in den sozialen Medien geteilt zu bekommen.

  • Bilder sollten grundsätzlich hochauflösend, im speziell zur jeweiligen Plattform angepassten Format hochgeladen werden.
  • Verwenden sie Untertitel indem sie den Inhalt in Blöcke unterteilen. Das ist für Suchmaschinen und Leser leichter zu verarbeiten. Beim Hinzufügen eines Blog-Post in ihrem Content Management System (wie z.B. WordPress) können sie Überschriften und Unterpositionen über Tags wie <H2> oder <H3> in Online-Inhalte formatieren.
  • Versuchen sie ihren Inhalt scanbar zu machen. Die Mehrheit der Leser überfliegt nämlich lediglich 25 % ihrer Arbeit. Wichtige Sätze können fettgedruckt sein um die Aufmerksamkeit der Leser zu erfassen; Listen (wie diese) helfen uns, Informationen leichter zu verarbeiten.
Verlinkungen zu sozialen Netzwerken

Erhöhen sie ihre Reichweite, indem sie den Lesern das Teilen ihres Contents so einfach wie möglich gestalten. Gut platzierte Social-Share-Buttons der sozialen Kanäle sind hierbei das A und O. In der Regel werden sie unterhalb des Headers rechts, in einer Sticky Sidebar links oder im Footer der Webseite platziert. Bevorzugen sie die originalen Icons der Netzwerke. Mit diesen ist der Leser optisch vertraut und kann sie auf den ersten Blick erkennen. Viele Provider verfügen bereits über Templates mit vorgegeben Social Sharing Buttons, die sie mit einem Klick integrieren können.

Tweets innerhalb der Blockeinträge

Die „Click-to-Tweet“ Funktion ermöglicht den Lesern Textpassagen ihres Contents auf Twitter zu teilen. Mitten im Artikel finden sie gerahmte Textblöcke, die einen kurzen Satz – oftmals ein Zitat – in größeren Buchstaben abbildet. Durch den Klick auf diesen Call-to-Action Button erscheint ein Fenster von Twitter, dessen Eingabefeld bereits mit dem Satz samt Link zum Artikel gefüllt ist. Ist ihre Zielgruppe auf Twitter aktiv, können so also einzelne Zitate direkt aus ihrem Beitrag bei Twitter verbreitet werden. Zusätzlich ermöglicht das Plugin dem Autor, wichtige Aussagen durch gesetzte Spots hervorzuheben und die Kernaussage zu verdeutlichen.

Optimierung der Linkvorschau

Diese Funktion wird gerne unterschätzt. Durch die Hinterlegung von Open Graph Tags, wird die Anzeige von z.B. Vorschautext und Bild ihres Beitrags auf Facebook gesteuert. OG-Tags wurden von Facebook eingeführt um das Zusammenspiel mit Websites zu verbessern. Das bedeutet, beim Teilen von Inhalten per Copy & Paste Funktion, werden die Inhalte so abgebildet, wie auch auf der Website. Dabei kommt es oft zu Fehlern und Unvollständigkeiten bei der Darstellung. Mit der Einbindung der Metadaten kann die Kontrolle darüber übernommen werden. Laut einer Facebook Ankündigung vom Juni 2017 wird die nachträgliche Bearbeitung der Anzeige in Zukunft nicht mehr möglich sein. Umso wichtiger den Link vorweg via Open Graphs zu optimieren um derartige Probleme zu vermeiden.

Ebenfalls interessant
8 Vorteile von Webinaren im B2B-Marketing
E-Mail-Marketing
So funktioniert Account Based Marketing