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Nachfassen per Trigger-Mail – Gewusst wie!

Zur richtigen Zeit die richtige Botschaft erhalten – und so entstehenden Fragen postwendend beantworten. Welcher Kunde schätzt das nicht?  Nach bestimmten Anlässen wie die Registrierung für einen Service oder den Kauf eines Produkts, empfiehlt sich daher immer das gekonnte Nachfassen per E-Mail. Die automatisierte Form ist die Trigger-Mail.

Trigger-Mails gelten als ein wichtiges Tool zur Stärkung der Kundenbindung und zur Reaktivierung von Bestandskunden. Zum perfekten Zeitpunkt, automatisiert und mit besonders relevanten Infos können sie sich bei ihrem Kunden dezent nochmal in Erinnerung rufen. Wir kennen es alle: Ein Angebot oder eine Aktion wird kalkuliert und per E-Mail versendet…vom potenziellen Kunden hören wir jedoch nichts mehr… Wie geht es jetzt weiter? 

Wer ganz nach dem Motto: „Wer nicht will der hat schon“ handelt, wird hier nicht weiterkommen.  Aber Vorsicht! Nachfassen ja, aber kein unüberlegtes Handeln! Das kann das Potenzial qualifizierter Leads oder Kunden ganz schnell zunichte machen. Handeln sie nicht zu voreilig. Insbesondere wenn automatisierte Nachfass-E-Mails zum Einsatz kommen.

Wir haben 7 Tipps zusammengetragen, damit ihnen das Nachfassen per Trigger-Mail nicht zum Verhängnis wird:

  1. Ihr Kunde möchte erobert werden!
  2. Überlegen Sie sich zunächst, was im ersten Angebot ggf. gefehlt hat. Warum gab es bislang noch keine positive Reaktion? Unterscheiden Sie dazu beim Nachfassen zwischen Nicht-Reagierer und Reagierer ohne Abschluss.
  3. Achten sie auf den richtigen Zeitpunkt. Bedenken Sie, dass Nicht-Reagierer womöglich das erste Angebot noch gar nicht erhalten oder gelesen haben!
  4. Beziehen Sie sich im Inhalt konkret auf die Anfrage des Interessenten (Datum der Anfrage sowie Bezeichnung und Beschreibung der nachgefragten Leistung)!
  5. Bedanken Sie sich noch einmal für das entgegengebrachte Interesse und gehen Sie keinesfalls auf das erste Angebot ein, welches der Interessent vermeintlich ignoriert hat. Das erzeugt bloß negative Emotionen.
  6. Bieten Sie dem Interessenten stets auch negative Reaktionsformen an („ich habe mich bereits für ein anderes Produkt entschieden!„) Achten Sie darauf, dass diese bequem auslösbar sind, z.B. per Klick auf einen Button!
  7. Vergessen Sie nicht, dem Interessenten die Möglichkeit zu geben, weitere E-Mail-Werbung abzubestellen (Abmeldelink)!

Fazit

Durch professionell durchgeführtes Nachfassen erhöhen Sie Ihre Chancen signifikant. Beim erneuten Nachfragen bewegt man sich jedoch auf einem schmalen Grad zwischen Höflichkeit und Penetranz. Das ist der Grund, warum wir uns häufig schwer damit tun. Am besten, Sie legen sich bereits eine Nachfassstrategie zurecht, BEVOR Sie den Kunden überhaupt das erste Mal kontaktieren. Vorteil von im Voraus planbaren Trigger-Mails? Sie verschwitzte keinen Nachfasstermin und stehen im ständigen Kontakt mit potenziellen Leads.

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