Trigger-Mails auf Basis von Negativ-Ereignissen auslösen

Besonders hohe Öffnungsraten resultieren bekanntermaßen aus Trigger-Mails – also Nachrichten, die auf einen bestimmten, individuellen Anlass basieren. Typische Anlässe sind Klicks, Käufe oder Geburtstage.

Drehen Sie den Spieß aber ruhig mal um und nutzen Sie als Anlass für Trigger-Mails auch Negativ-Ereignisse. Damit gemeint ist zum Beispiel die Nichteinlösung eines versendeten Gutscheins innerhalb einer bestimmten Frist. Oder das fehlende Einloggen in einen Online-Shop für längere Zeit.

Das Besondere an solchen Negativ-Ereignissen ist, dass diese selbst offenbar „kalte“ Kontakte reaktivieren können. Also jene Kontakte, die schon länger nicht mehr geklickt oder gekauft haben.

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