11 Maßnahmen für eine bessere E-Mail-Usability

  1. Platzieren Sie Ihren Markennamen in die FROM-Absenderbeschriftung – Empfängen müssen auf einen Blick erkennen, wer ihnen schreibt!
  2. Formulieren Sie eine kurze, packende Betreffzeile – sechs kurze Wörter oder weniger sind optimal!
  3. Achten Sie auf einen optimierten HTML-Code und testen Sie diesen vorab in allen relevanten E-Mail-Clients inklusive mobiler Endgeräte!
  4. Wählen Sie ein Layout mit klaren Strukturen – Inhalte sollten darin bündig angeordnet werden, um die Orientierung dem Leser so angenehm wie möglich zu machen – ohne viel zu scrollen!
  5. Versenden Sie Multipart-E-Mails – und achten Sie darauf, dass die Textversion alle wichtigen Inhalte und Hyperlinks enthält! Kein Empfänger sollte gezwungen werden, zunächst eine Browseransicht o.ä. aufzurufen.
  6. Verwenden Sie Alt-Tags, um im Falle geblockter Grafiken dem Empfänger Ihre Werbebotschaft in Textform übermitteln zu können!
  7. Überfrachten Sie den Empfänger nicht mit Hyperlinks, sondern wägen Sie sorgfältig ab, was wichtig ist und was nicht! Eine Navigationsleiste wir auf einer Website ist in der Regel überflüssig und lenkt eher ab.
  8. Ermöglichen Sie Empfänger das bequeme Abmelden sowie das Aktualisieren seiner Kontaktdaten und Interessen! Diese Service-Links sollten in einem besonders hervorgehobenen Bereich des E-Mail-Fußes stehen und gut zu finden sein.
  9. Verzichten Sie auf „Bleiwüsten“ – Texte sollten stets so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein! Noch wichtiger: Texte sollten auch für Menschen mit weniger guten Augen lesbar sein.
  10. Versuchen Sie je Empfänger möglichst relevante Inhalte auszuliefern – entweder durch Personalisierung oder durch Segmentierung!
  11. Ermöglichen Sie das direkte Antworten auf Ihre E-Mails!

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