10x mehr Registrierungen per Pop-up – ohne Nervfaktor.

Fluch oder Segen – Pop-up-Formulare können beides sein. Auf der einen Seite nervig sein – auf der anderen Seite bis zu 10x mehr Registrierungen bescheren.
Online-Marketer verzichten oft aus reiner Unsicherheit auf dieses wertvolle Instrument. Dabei spielt nicht selten eigene Erfahrung eine Rolle: Wer wurde nicht schon mal von Pop-ups belästigt? Realistisch betrachtet ist das „ins Auge fallen“ jedoch keinesfalls etwas Negatives.

Mit den folgenden Tipps werden Ihre Pop-ups ein gewinnbringender Segen:

Must-haves

  1. Zeitpunkt: Das Pop-up sollte nie sofort eingeblendet werden, sondern immer erst nach ein paar Sekunden oder Pageviews. Zunächst muss der Besucher von Ihrem Angebot wenigstens neugierig gemacht worden sein.
  2. Frequenz: Wiederholen Sie die Einblendung nach jedem zweiten oder dritten Wiederkehr. Wer das Formular bereits abgesendet hat, sollte mit dem Pop-up nicht erneut konfrontiert werden.
  3. Optik: Pop-up-Formulare müssen optisch ansprechend und professionell wirken.
  4. Angebot: Bieten Sie etwas Unwiderstehliches an und setzten dazu eine schlagkräftige Headline ein.
  5. Mobile: Denken Sie an jene Websitebesucher, welche per Smartphone oder Tablet unterwegs sind.

Nice-to-haves

  1. Feldanzahl: Am besten einzig und allein die E-Mail-Adresse abfragen. Weitere Eingabefelder wirken wie Filter.
  2. Fehlermeldungen: Fehler sollten inline angezeigt werden, so dass diese schnell verstanden und die Eingabe einfach korrigiert werden kann.
  3. Optimierung: Testen Sie alternative Varianten im Rahmen von A/B-Splittests.
  4. Abfolge: Präsentieren Sie Nicht-Reagierern Pop-ups mit alternativen Angeboten.

Ein paar schöne Beispiele aus der Praxis finden Sie hier.

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