Kategorie:Opt-ins generieren

Opt-ins generieren

Jetzt Opt-ins für das Weihnachtsgeschäft generieren

Handlungsaufforderung und CTA

Nur noch wenige Wochen – dann beginnt die Adventszeit. Für viele Newsletter-Versender eine stressige Phase – denn zusätzliche Mailings sollen das Weihnachtsgeschäft pushen.

Gerade in dieser „heißen Phase“ sind frische Opt-ins oft besonders wertvoll: Denn a) planen viele Menschen Anschaffungen und b) ist der Wettbewerb um Aufmerksamkeit in der Adventszeit außerordentlich hart.

Mein Tipp: Generieren Sie bereits jetzt verstärkt neue Newsletter-Abonnenten! Bewerben Sie dazu massiv Ihren Newsletter – z.B. auf Ihrer Website mit Pop-Ups, per Banner-Werbung, Google AdWords oder auch offline. Inzentiveren Sie die Anmeldung ruhig mit Rabattcodes oder anderen Vorteilen.

Überspannen Sie den Bogen jedoch nicht. Zu aggressive Werbung nervt bekanntermaßen. Insbesondere jene, die bereits Abonnent sind.

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Newsletter-Service umfassend bewerben

Newsletter-Service bewerben

Wer heute Ihren Newsletter abonniert, generiert vielleicht schon morgen Umsätze bei Ihnen. Sei es direkt oder indirekt über Empfehlungen.
Daher ist jeder neue Abonnent aus Ihrer Zielgruppe ein echter Gewinn. Grund genug, die Werbetrommel zu rühren. Und zwar auch offline.

Mein Tipp: Erstellen Sie eine Liste aller Kontaktpunkte zwischen Ihnen und Ihrer Zielgruppe bzw. Ihren Kunden! Und entsprechend geeigneter Werbemittel. Diese Liste kann wie folgt aussehen:

  1. Werbung: z.B. Printanzeigen, Radio-/TV-Spots, Banner bei Events, Flyer, Autowerbung, Bierdeckel, Kugelschreiber
  2. Vertrieb: z.B. Angebote, Gutscheine, Nachfass-Calls, Visitenkarten
  3. Logistik: z.B. Paketzettel und Lieferscheine, Verpackungen, Paketband, Papier-/Plastiktüten, Briefumschläge, Freistempler
  4. Rechnungswesen: z.B. gedruckte Rechnungen, Zahlungserinnerungen, Kassenbons
  5. Support und Kundenservice: z.B. Bedienungsanleitungen, Hotline-Ansage

Lassen Sie möglichst keine Chance aus, um einen interessanten neuen Abonnenten zu generieren! Der Aufwand lohnt sich fast immer.

Hier noch zwei Beispiele:

metro1

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Conversions Opt-ins generieren

Die Top 3 Usability-Schwächen von Newsletter-Anmeldeformularen

Usability Newsletter Anmeldeformulare

1. Bei fehlerhaften Eingaben muss das Formular komplett neu ausgefüllt werden

Jeder hat es bereits erlebt – jeder war bereits frustriert: Man gibt sich viel Mühe beim Ausfüllen eines Formulars und zack – alles weg! Nur weil man einen kleinen Fehler gemacht hat und nach Drücken des Absende-Buttons das Formular neu geladen wurde.
Und beim nächsten Ausfüllen steigt der Angstpegel, das Gleiche könnte noch einmal passieren. Merkt sich Ihr Formular bereits gemachte Eingaben trotz Fehlermeldung?

2. Unübersichtliche und viel zu lange Drop-Down-Listen

Haben Sie auch schon mal eine Drop-Down-Liste mit den 194 anerkannten Staaten der Erde aufgeklappt – und sollten darin Ihr Heimatland selektieren? Dabei unwissend, welche Schreibweise verwendet wird? Dann wissen Sie, dass Drop-Downs maximal 10 bis 20 Einträge umfassen sollten – sonst verliert der Anwender schlicht und einfach den Überblick.
Die Alternative sind Autocomplete-Felder, welche währen der Eingabe des Anwenders Zeichenketten vorschlägt. Google hat diese Technik bereits zum State of the Art gemacht.
Mehr zur Technik

3. Es wird eine kryptische Captcha-Eingabe verlangt

Seit vielen Jahren verbreitet und nach wie vor nervig sind unlesbare Captcha-Felder oder Rechenaufgaben, die Bestandteil eines Formulars sind. Damit soll sichergestellt werden, dass nur Menschen und keine Programme (Bots) Formulareingaben absenden.
Dabei sind sie in der Regel überflüssig, da gut programmierte Formulare kein attraktives Angriffsziel von Bots sind – und weil gut programmierte Bots im Nu Captcha-Felder knacken können.
Als Alternative empfiehlt sich der Einsatz von Honeypots und/oder fail2ban. Mehr zu den Techniken finden Sie hier und hier.

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Opt-ins generieren

Double-Opt-in: Vor- und Nachteile im Überblick

Double-Opt-in Vor- und Nachteile

Man mag es nicht glauben: Trotz großer Akzeptanz beim User verzichten immer noch viele Newsletter-Versender, darunter auch namhafte Unternehmen, auf das Double-Opt-in-Verfahren zur Abonnenten-Generierung . Anmelder landen dann oftmals sofort nach Ausfüllen eines Webformulars im Verteiler. Das birgt viele Risiken und schadet dem E-Mail-Marketing im Ganzen. Aus diesem Anlass habe ich mal alle wichtigen Vor- und Nachteile des Double-Opt-in-Verfahrens zusammengefasst – auf Basis eines Artikels von René Kulka aus dem Jahr 2012:

Vorteile

  1. Gesetzeskonform: Newsletter-Abonnenten lassen sich am kostengünstigsten und schnellsten per Webformular generieren. Ausschließlich das Double-Opt-in-Verfahren bietet hier ausreichende Rechtssicherheit.
  2. Zustellbarkeit: Spaßeingaben, Spamtraps und falsch geschriebene Adressen landen nicht im Verteiler. Double-Opt-in-Verfahren dienen also auch der Qualität des Adressbestands und somit der Zustellbarkeit.
  3. Beziehung und Involvement: Wer seine Newsletter-Anmeldung noch einmal explizit bestätigt, setzt sich gezwungenermaßen intensiver mit der Marke, den Leistungen und Angeboten des Versenders auseinander als Single-Opt-in-Anmelder. Eine höhere Akzeptanz und Öffnungsrate ist folglich zu erwarten.

Nachteile

  1. Filtereffekt: Bestätigungs-E-Mails kommen nicht immer beim Anmelder an, werden als lästig empfunden oder werden vergessen. Dieser landet nicht im Verteiler und ist darüber möglicherweise sogar erbost.
  2. Pseudo-Sicherheit: Die Links in Bestätigungs-E-Mails müssen nicht immer durch den Anmelder geklickt worden sein – Virenscanner und Spamfilter folgen manchmal URLs automatisiert, um diese auf Schädlichkeit hin zu überprüfen.
  3. Einrichtungsaufwand: Die Produktion ergänzender Bestätigungs-E-Mails und Landing Pages kostet Geld. Auch die Technologie muss einiges leisten – z.B. die Daten begonnener Anmeldungen eine gewisse Zeit speichern – und ggf. später wieder löschen.
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Content Design Opt-ins generieren

Gestalten Sie zielgruppenspezifische Opt-in-Formulare

zielgruppenspezifische Opt-in-Formulare

Der Klassiker im E-Mai-Marketing ist das universelles Newsletter-Anmeldeformular – platziert auf jeder einzelnen Webseite.

Doch der potenzielle Abonnent will stichhaltige Argumente hören, warum sich das Anmelden für ihn persönlich und konkret lohnt. Diese Argumente können individuell und abhängig von der Zielgruppe sehr unterschiedlich ausfallen.

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