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So gestalten Sie sinnvolle Preheader

sinnvolle Preheader

Der Preheader einer E-Mail ist jener Einleitungsblock, der sich noch oberhalb des Headers befindet. Aus der Praxis kennen wir Preheader vor allem in Form einer verlinkten Browseransicht.

Ich empfehle Ihnen, diesen Teil Ihrer Werbe-E-Mails mit großer Sorgfalt zu gestalten, denn er wird in vielen Fällen zu allererst wahrgenommen – und kann entscheidend dafür sein, ob Ihre E-Mail überhaupt weitergelesen wird oder im Papierkorb landet. Das liegt vor allem daran, dass Grafiken oftmals zunächst nicht geladen werden und dann der Preheader ins Auge sticht.

Ein anderer wichtiger Grund ist die Vorschaufunktion verschiedener E-Mail-Clients. Hier zwei Beispiele aus Outlook:

Preheader 1

Meine Tipps:

  1. Argumentieren Sie in wenigen Worte, weshalb sich das Lesen E-Mail für den Empfänger lohnt!
  2. Wiederholen Sie im Preheader nicht einfach den Betreff – aber ergänzen bzw. verstärken Sie diesen!
  3. Fassen Sie sich kurz! Mehr als 120 Zeichen sollte der Preheader nicht umfassen.
  4. Wenn Sie einen Prehader nur für die Vorschau wünschen, nutzen Sie unsichtbaren Text (hidden div) unmittelbar nach dem Body-Tag!
  5. Wenn Sie gar keinen Prehader wünschen, fügen Sie nach dem Body-Tag Zeilen mit einem Leerzeichen ein (non breakable space)!
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Design

Tipps gegen Reizüberflutung im E-Mail-Design

Reizüberflutung im E-Mail-Design

Auffallen ist nicht alles. Wer zu viele Texte und Bilder unstrukturiert zusammenwürfelt und auch bei der Farb- und Typoauswahl keine klare Linie erkennen lässt, riskiert Reizüberflutung beim E-Mail-Empfänger. Und die sorgt dafür, dass Ihre E-Mails weder gelesen noch verstanden werden. Hier ein paar wertvolle Tipps:

  1. Klare Linie: Wen Sie ein Reaktionsziel haben (zum Beispiel die Registrierung für einen Service), strukturieren Sie Inhalte auch optisch gemäß eine AIDA-Sequenz: Im Blickverlauf sollten nacheinander die vier Stufen des Empfängerverhaltens erreicht werden: Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen und Reaktion. In diesem Beispiel sollten die Vorteiler der Registrierung besser gleichrang untereinander gelistet werden – und erst im Anschluss sehr deutlich ein Registrier-Button platziert sein.
  2. Unnötige Inhalte weglassen: Alles, was nicht dem Reaktionsziel dient, wirkt wie ein Filter und gehört daher nicht in die E-Mail. Zum Beispiel eine Navigationsleiste wie auf der Website – aber auch redundante Inhalte wie die Social Media-Buttons.
  3. Lesbarkeit: Texte sollten so formatiert sein, dass man deren Hierarchie mit einem Blick erkennen kann. Headline 1. Grades, 2. Grades, … bis hin zum „Kleingedruckten“ im Disclaimer. Die Anzahl unterschiedlicher Formatierungen sollte auf maximal drei bis vier begrenzt sein. Gleiches gilt für die Grundfarben – vor allem, wenn Produkte und CI an sich schon sehr farbenfroh sind und das Auge beanspruchen.
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7 sinnvolle Anlässe für E-Mail-Animationen.

Animationen im E-Mail-Marketing

Gif-Animationen sind praktisch: Technisch funktionieren sie zuverlässig in fast allen wichtigen E-Mail-Clients. Die Erstellung ist relativ einfach. Und Einsatzszenarien sind überaus vielfältig. Die wichtigsten Anlässe habe ich mal zusammengefasst:

1. Produktnutzen erläutern: Animationen können helfen, dem potenziellen Kunden einen spezifischen Vorteil näher zu bringen.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

2. Slideshow: Verschiedene Produktabbildungen kann man platzsparend wunderbar in einer Animation zusammenfassen.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

3. CTI anteasern: Um den Empfänger zu einer Reaktion zu bewegen, werden Call-to-Action-Elemente (z.B. Buttons) gern animiert.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

4. Angebot erläutern: Manche Angebote lassen sich mit Bewegtbild einfach besser erklären als in Textform.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

5. Positive Emotionen verstärken: Kurzfilme können den Empfänger fesseln und Begeisterung auslösen.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

6. Unaufdringlich Aufmerksamkeit erzeugen: Kleine, lebensechte Animationen („Cinematics“) können ebenfalls positive Gefühle auslösen – und sind für manche Produkte besser geeignet als Kurzfilme.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

(Hier noch ein paar weitere Beispiele)

7. Einfach bloß auffallen: Wer mutig ist, kann mit speziellen, großflächigen Animationen dem E-Mail-Empfänger quasi uns Gesicht springen.

E-Mail-Marketing: 5 Anlässe für E-Mail-Animationen

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Die drei wichtigsten Bestandteile eines Newsletter-Preheaders

Bestandteile eines Newsletter-Preheaders

Der Preheader gehört zu den elementaren Bestandteilen eines professionellen Newsletters. Ein Grund, sich einmal grundsätzlich mit dem Aufbau zu beschäftigen.

  1. Ihre Werbebotschaft: Begründen Sie, weshalb sich das Lesen der E-Mail lohnt! Dieser Text sollte ähnlich kurz und knackig wie eine Betreffzeile gehalten werden und genau diese inhaltlich ergänzen. Warum das Ganze? Viele E-Mail-Clients inklusive dem iPhone oder die GMail App präsentieren diesen Text (gekürzt) in der Postfach-Übersicht zwischen Absender und dem Betreff.
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6 Möglichkeiten, Newsletter-Empfänger zum Scrollen zu motivieren

Newsletter-Empfänger zum Scrollen zu motivieren

1. Listen und Aufzählungen

E-Mail-Marketing: 6 Möglichkeiten, Newsletter-Empfänger zum Scrollen zu motivieren

E-Mail-Marketing: 6 Möglichkeiten, Newsletter-Empfänger zum Scrollen zu motivieren

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