Kategorie:Conversions

Content Conversions

Content exklusiv für registrierte User bereitstellen

Newsletter Content

Content im Internet ist gewöhnlich frei verfügbar – oder aber im Tausch gegen seine Kontaktdaten bzw. ein Opt-in.
Ersteres ist für den User extrem bequem. Die zweite Variante hingegen eher unbequem – hilft dem Anbieter jedoch bei der Umwerbung potenzieller Kunden. Kommt ein User wiederholt auf die Seite, um ein Download zu tätigen, ist es besonders lästig, ein Formular erneut (mit den bereits übermittelten Daten) auszufüllen.

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Conversions Lead Management Opt-ins generieren

4 effektive Techniken zur Reaktivierung von Newsletter-Abonnenten

Mit einem ärgerlichen Phänomen muss sich quasi jeder Newsletter-Versender herumschlagen: In einem durchschnittlichen Verteiler sind rund 20% aller Empfänger inaktiv, d.h. sie öffnen weder den Newsletter geschweige denn klicken enthaltene Links. Deren Interesse scheint sich im Laufe der Zeit verflüchtigt zu haben.

Hier vier wertvolle Techniken für ein effektives Re-Engagement:

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3 tolle Dialog-Starter für Ihren Newsletter

E-Mail-Marketing ist mehr als bloß stupide Einbahnstraßenkommunikation. Doch während bei einem Direct Mailing noch eine Postkarte herausgerissen, ausgefüllt, frankiert und zum Briefkasten transportiert werden musste, ist in der digitalen Welt zum Reagieren nur noch ein einziger Mausklick notwendig.
Aber es muss nicht immer der CTA-Button sein. Hier drei alternative Möglichkeiten, den Abonnenten zu einer Reaktion zu bewegen:

1. Fragen

Nicht nur im Alltagsleben sind Fragen die wohl beste Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Und es müssen ja nicht gleich umfassende Umfragen sein. Viel mehr Response werden Sie auf einfache Fragen erhalten, die sich mit nur einem einzigen Klick beantworten lassen. Ihre Kontakte werden sich freuen, dass Sie sich für deren Meinung interessieren. Und die Antworten helfen Ihnen, zukünftig noch zielgerichtetere Angebote zusammenstellen zu können. Hier ein schönes Beispiel der Modemarke ESPRIT:

Drei tolle Möglichkeiten, per E-Mail einen Dialog zu starten

2. Auffordern zum direkten Antworten

Direkte Antworten auf E-Mails kommen so oder so – weil Menschen es gewohnt sind, auf E-Mails zu antworten. Warum sollten sie auf Ihre E-Mails anders reagieren? Versuchen Sie also gar nicht erst, Empfänger das direkte Antworten auszureden – zum Beispiel durch einen E-Mail-Alias wie „noreply@…“. Im Gegenteil: Motivieren Sie zu direkten Antworten! So praktizierte es einst zum Beispiel auch ebay:

Drei tolle Möglichkeiten, per E-Mail einen Dialog zu starten

3. Vorausgefüllte Formulare

Vorausgefüllte Formulare in E-Mails machen neugierig. Das einzige Problem: Webformulare funktionieren in E-Mails nur sehr eingeschränkt. Daher greifen clevere E-Mail-Versender zu Fake-Formularen. Wer diese klickt, öffnet ein Webformular im Browser. Hier ein Beispiel von KLM:

Drei tolle Möglichkeiten, per E-Mail einen Dialog zu starten

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Newsletter-Verteiler mit einfachen Mitteln segmentieren.

Newsletter-Verteiler segmentieren

Umfassende Segmentierung, vollständige Personalisierung, Anbindung an Big Data – so bekommt man mehr Relevanz und folglich bessere Klick- und Konversionsraten. Doch es muss nicht immer gleich alles perfekt sein. Gemäß der 80/20-Regel ist auch mit wenig Aufwand und Bordmitteln viel zu erreichen.

Mein Tipp der Woche: Splitten Sie Ihren Verteiler auf –zwei oder drei Zielgruppen, welche Sie zukünftig mit spezifischeren Inhalten versorgen. Der Aufwand ist überschaubar – die Wirkung groß.

Zum Beispiel

  • Kunden / Nicht-Kunden
  • Viel-Käufer / Wenig-Käufer
  • Viel-Klicker / Wenig-Klicker
  • Produktgruppe A / Produktgruppe B

Ihr Vorteil dieser Minimal-Segmentierung: Sie benötigen relativ wenige Daten – können also quasi sofort beginnen. Typische Probleme wie mangelnde Datenqualität, fehlende Schnittstellen oder dezentrale Systeme können Ihnen erst mal weitgehend egal sein.

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Conversions Opt-ins generieren

Die Top 3 Usability-Schwächen von Newsletter-Anmeldeformularen

Usability Newsletter Anmeldeformulare

1. Bei fehlerhaften Eingaben muss das Formular komplett neu ausgefüllt werden

Jeder hat es bereits erlebt – jeder war bereits frustriert: Man gibt sich viel Mühe beim Ausfüllen eines Formulars und zack – alles weg! Nur weil man einen kleinen Fehler gemacht hat und nach Drücken des Absende-Buttons das Formular neu geladen wurde.
Und beim nächsten Ausfüllen steigt der Angstpegel, das Gleiche könnte noch einmal passieren. Merkt sich Ihr Formular bereits gemachte Eingaben trotz Fehlermeldung?

2. Unübersichtliche und viel zu lange Drop-Down-Listen

Haben Sie auch schon mal eine Drop-Down-Liste mit den 194 anerkannten Staaten der Erde aufgeklappt – und sollten darin Ihr Heimatland selektieren? Dabei unwissend, welche Schreibweise verwendet wird? Dann wissen Sie, dass Drop-Downs maximal 10 bis 20 Einträge umfassen sollten – sonst verliert der Anwender schlicht und einfach den Überblick.
Die Alternative sind Autocomplete-Felder, welche währen der Eingabe des Anwenders Zeichenketten vorschlägt. Google hat diese Technik bereits zum State of the Art gemacht.
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3. Es wird eine kryptische Captcha-Eingabe verlangt

Seit vielen Jahren verbreitet und nach wie vor nervig sind unlesbare Captcha-Felder oder Rechenaufgaben, die Bestandteil eines Formulars sind. Damit soll sichergestellt werden, dass nur Menschen und keine Programme (Bots) Formulareingaben absenden.
Dabei sind sie in der Regel überflüssig, da gut programmierte Formulare kein attraktives Angriffsziel von Bots sind – und weil gut programmierte Bots im Nu Captcha-Felder knacken können.
Als Alternative empfiehlt sich der Einsatz von Honeypots und/oder fail2ban. Mehr zu den Techniken finden Sie hier und hier.

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