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Content Marketing Automation

Zeigen Sie Abmeldern Ihre Schokoladenseite

Engagement im E-Mail-Marketing

Gewiss ist es ärgerlich, wenn sich ein einst treuer Kontakt wieder aus Ihrem Verteiler abmeldet. Nehmen Sie das nicht persönlich, sondern machen Sie das Beste draus!

Machen Sie sich klar: Jetzt haben Sie eine einmalige Chance, Ihre Beziehung zum Kontakt aufzufrischen – und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Denn ein Abmelder verlässt allenfalls Ihren Newsletterverteiler – bleibt aber als potenzieller Kunde oder gar Multiplikator erhalten.

  1. Sagen Sie dem Abmelder, weshalb sich der Fortbestand der Beziehung lohnt!
  2. Fragen Sie aufrichtig nach den Gründen der Abmeldung – und liefern Sie passgenaue Gegenargumente bzw. Alternativen (z.B. andere Versandfrequenz)
  3. Behandeln Sie den Abmelder zuvorkommend und unterlassen unnötige Hürden im Abmeldeprozess. So bleiben Sie wenigstens in guter Erinnerung.
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4 sinnvolle Einsatz-Szenarien für Video-Mailings

Einsatz-Szenarien für Video-Mailings

Obwohl Online-Videos eine geniale Werbeform sind, werden sie nur mäßig eingesetzt. Hier sind exemplarisch vier Branchen und Segmente, in denen Bewegtbild das E-Mail-Marketing besonders sinnvoll ergänzen kann:

1. Bewerbung von Unterhaltungsangeboten
Videos können hervorragend unterhalten – vor allem, wenn sie mit Ton ausgestattet sind. Was liegt da näher, als Bühnen und Showprogramme mit kurzen Online-Videos zu bewerben? Übrigens werden unterhaltende Videos gern in soziale Netzwerke hineingetragen. Share-to-Social-Funktionalitäten sorgen also zusätzlich für eine virale Verbreitung Ihrer Botschaft.

2. Bewerbung von Dienstleistungen und Software
Das Problem bei der Vermarktung intangibler Produkte ist, dass Sie diese unsichtbar sind. In E-Mails können Sie diese also allenfalls beschreiben. Ergänzend vielleicht die dahinter stehenden Mitarbeiter oder Fallbeispiele. Dazu ist viel Text notwendig, der per E-Mail transportiert kaum vollständig gelesen wird.

3. Emotionalisierung von Low-Involvement-Produkten
Besonders schwierig ist E-Mail-Marketing für Produkte wie Brot oder Milch. Diese sogenannten Low-Involvement-Produkte sind dem Kunden ziemlich egal. Sachargumente in Textform interessieren ihm also kaum. Videos sind gut geeignet, Aufmerksamkeit zu erzeugen und solche Produkte mit Emotionen zu füllen.

4. Bewerbung von Tourismusangeboten
Als Marketingverantwortlicher im Tourismus haben Sie einen großen Vorteil: Um Menschen zu begeistern, reicht es oftmals aus, einfach Ihre Destination oder Unterkünfte multimedial zu präsentieren. Denn in der Alltagswelt der Menschen wirken solche Bilder fast wie von einem anderen Stern. E-Mails sind ein tolles Vehikel, um diese ferne Welt für ein paar Sekunden auf den Monitor oder das Smartphone Ihrer nächsten Gäste zu bringen.

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Die 7 Top-Faktoren für erfolgreiches Share-to-Social

Top-Faktoren für erfolgreiches Share-to-Social

Social Media ist ein tolles Instrument für die virale Verbreitung von Newsletter-Inhalten. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen gerne aufzeigen, welche Faktoren für erfolgreiches Share-to-Social besonders wichtig sind.

1. Zielgruppengerecht

Die Grundlage jeglicher Werbemaßnahme. Doch mehr noch als bei einem normalen Newsletter ist es wichtig, dass die Inhalte sehr genau zur Zielgruppe passen. Denn der Empfänger muss das Gefühl bekommen, die Inhalte seien nicht nur für ihn passend, sondern könnten auch sein Netzwerk interessieren. Immerhin leiht er ihrer Botschaft seine Stimme, und steht somit auch mit seinem Namen für sie ein.

2. Exklusiv

Jeder erzählt seinen Kontakten gerne etwa Neues. Doch wer lediglich Geschichten zu erzählen hat, die ohnehin schon jeder kennt, dem hört keiner zu. Wer exklusive Neuigkeiten berichten kann, gilt in seinem Netzwerk als gute Informationsquelle. Versorgen Sie Ihre Empfänger mit exklusiven Botschaften, die diese dann in ihre Netzwerke weiterreichen können und machen Sie diese so zu Evangelisten Ihrer Markenbotschaft!

3. Aktuell

Auch hier gilt, ähnlich wie bei der Exklusivität der Inhalte, dass keiner gerne alte Geschichten hört. Zeigen Sie Ihren Empfängern, dass Ihr Unternehmen Neues zu bieten hat und am Puls der Zeit ist! Topaktuelle Informationen verbreiten sich häufig wesentlich besser und schneller durch soziale Netzwerke, da auch hier gilt, dass Ihre Kontakte durch das Verbreiten von heißen Neuigkeiten ihre eigene Reputation stärken können.

4. Kreativ

Kreative Kampagnen prägen sich ein. Und sie verbreiten sich auch wesentlich besser, da sie für den Empfänger einen Mehrwert in puncto Unterhaltung mitbringen. So konnte Canal+ kürzlich einen viralen Hit mit einem Werbeclip landen, in dem ein Drehbuchautor des Senders eine haarsträubende und witzige Geschichte erzählt, wie er in dem Kleiderschrank einer Frau gelandet ist. Und wer erinnert sich nicht mit einem Schmunzeln an die tierische Toyota-Werbung, in der uns Brüllaffen erklärten, dass nichts unmöglich sei? Seien Sie humorvoll oder gerne auch mal ein wenig unkonventionell.

5. Einfach

Dies bezieht sich weniger auf die Botschaft, als auf die technische Umsetzung der Funktionen. Machen sie es Ihren Empfängern möglich, mit wenigen Klicks Inhalte in ihre Netzwerke weiterzuleiten! Doch Obacht: Besser man konzentriert sich hier auf die großen Netzwerke anstatt jeden noch so kleinen Dienst zu integrieren. Eine scheinbar willkürliche Zusammenstellung von Bookmarking-Diensten und Social Networks generiert garantiert weniger Klicks als ein übersichtliches „Share on Facebook“.

6. Multimedial

Multmediale Inhalte stehen bei vielen Internetnutzern hoch im Kurs. Online-Video boomt, ebenso wie Podcasts. Würzen Sie Ihre Newsletter mit Audio- oder Videobeiträgen – ohne jedoch die Größe der E-Mail außer Acht zu lassen – die Ihre Kontakte dann weiterleiten können!

7. Modular

Newsletter verstehen sich oft als informative Übersicht zu aktuellen Themen aus Ihrem Unternehmen. Jedoch möchte kaum jemand diese komplette Übersicht mit seinem Netzwerk teilen. Ermöglichen Sie daher Ihren Empfängern, nur bestimmte Bereiche des Newsletters weiterzuleiten. So kann Ihr Empfänger selbst entscheiden, welche Inhalte er für sein Netzwerk am passendsten hält.

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5 Tipps für kürzere Betreffzeilen und E-Mail-Texte

Bereits vor einigen Jahren hat Mark Brownlow beschrieben, wie schnell und einfach sich doch Texte verkürzen lassen.
Da das Thema aktueller denn je ist – vor allem im Hinblick auf Smartphone-freundliche E-Mails – habe ich Mark´s Tipps für den deutschsprachigen Einsatz angepasst und auf das Wesentliche reduziert:

1) Unnütze Füllwörter streichen

Streichen Sie Wörter, wenn diese zur Aussage nichts oder wenig beitragen!
Beispiele für Füllwörter

2) Kürzere Synonyme nutzen

Prüfen Sie für jedes Wort, ob es ein kürzeres Synonym gibt, welches ähnlich gut funktioniert.
Fündig werden Sie z.B. hier.

3) Schlagwort mit Doppelpunkt verwenden

Sätze lassen sich oft signifikant verkürzen, wenn Sie ein enthaltenes Schlagwort mit einem Doppelpunkt an den Anfang stellen. Praxisbeispiele:

BAföG: Jetzt noch schnell Teilerlass sichern!
Herbstlich inszeniert: Mit unserer Mode spielen Sie die Hauptrolle!

4) Ziffern anstatt ausgeschriebenen Zahlen verwenden!

Praxisbeispiele:
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5) Sonderzeichen zum Abkürzen einsetzen

Praxisbeispiele:
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Ideen für besseren Newsletter-Content

Ideen für besseren Newsletter-Content

Der Erfolg im E-Mail-Marketing steht und fällt mit der Content-Qualität. Wer langweilige E-Mails schreibt, darf sich über den wachsenden Anteil desinteressierter (und in der Folge inaktiver) Kontakte nicht wundern. Hier ein paar Tipps und Anregungen für interessantere E-Mails:

  1. Lassen Sie Ihre Kunden und Abonnenten zu Wort kommen! Denn Social Content macht Ihre E-Mails besonders authentisch – und verwandelt eingebundene Kunden in werbewirksame Multiplikatoren.
  2. Erzählen Sie Geschichten, weil sie lehrreich, lustig, traurig, spannend, bizarr, verblüffend oder beeindruckend, also auf eine bestimmte Art und Weise interessant sind. Sie, Ihre Firma, Produkte und Services sollten darin eine wichtige Rolle spielen.
  3. Lassen Sie sich durch Print-Magazine und Zeitschriften inspirieren! Denn Verlage habe jahrzehntelang Erfahrung, wie man z.B. mit festen Rubriken Leser bindet und sogar dazu bringt, Geld für Content zu bezahlen.
  4. Adaptieren Sie Content oder Rubriken von der eigenen Website! Wohl möglich fristet dort toller Content ein Dornröschendasein, da dieser auf der Site bislang weder aufgesucht noch aufgefunden wurde.
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