Kategorie:Content

Content Design

Typische Fehler bei der Landing Page-Einrichtung

Professionelle Landing Pages sind ein wesentlicher Faktor für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Dennoch konzentrieren sich viele Versender auf die E-Mail-Gestaltung.

Hier kurz und knapp die gängigsten Fehler bei der Landing Page-Einrichtung:

1) Es wird gar keine spezielle Landing Page eingerichtet
Viele E-Mail-Marketer sind abgeschreckt vom Aufwand für die Einrichtung spezieller Landing Pages. Andere sehen einfach keine Notwendigkeit und verlinken z.B. einfach auf Produkt-Detailseiten ihres Online-Shops.

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Content Marketing Automation

Download-Links anstatt Dateianhänge versenden.

Ideen für besseren Newsletter-Content

Sie möchten Ihren E-Mail-Empfängern PDFs oder sonstige Dateien zur Verfügung stellen? Mein Tipp der Woche: Verzichten Sie auf Dateianhänge! Hosten Sie die entsprechenden Dateien besser auf Ihrem Server und nennen den zugehörigen Download-Link in Ihrer E-Mail!

Für Sie mag das mit ein wenig Mehrarbeit verbunden sein – insgesamt hat diese Vorgehensweise jedoch fast ausschließlich Vorteile:

  1. Es sind deutlich weniger Probleme mit Spam- und Virenfiltern zu erwarten
  2. Der E-Mail-Versand ist schneller
  3. Empfänger mit langsamen Verbindungen werden nicht überfordert oder gar verärgert
  4. Sie können fehlerhafte Dateien selbst während oder nach dem Versand noch austauschen
  5. Sie können tracken, wer wann den Datei-Download gestartet hat.

Bonustipp 1: Beschreiben Sie in Download-Links nicht nur den Inhalt der Datei, sondern stets auch das entsprechende Dateiformat inkl. der Dateigröße! So vermeiden Sie Missverständnisse.

Bonustipp 2: Bei großen E-Mail-Verteilern bietet es sich aus Performancegründen an, speicherintensive Download-Dateien in einer hochverfügbaren Cloud oder noch besser einem CDN (Content Delivery Network) zu hosten.

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Content

6 Qualitätskriterien für E-Mail-Content.

Qualitätskriterien für E-Mail-Content

1) Relevanz

Guter E-Mail-Content hat für den Empfänger einen realen Nutzen. Im optimalen Fall befriedigt dieser ein konkretes Bedürfnis des E-Mail-Empfängers: Nämlich nach Emotionen (Unterhaltung) oder Information. Der Nutzwert ist umso größer, desto relevanter die Unterhaltung bzw. die Information aus Sicht des E-Mail-Empfängers ist – also auch, desto weniger irrelevante Inhalte Teil der E-Mail sind.

2) Exklusivität

Der Content einer E-Mail gewinnt zusätzlich an Wert, wenn dieser exklusiv über diesen Kontaktkanal von diesem einen Absender ausgeliefert wird. Zum einen, da der Content dann für den Empfänger dann garantiert neu ist. Zum anderen, da sich dieser in einem exklusiven Zirkel mit Informationsvorsprung sieht.

3) Erfassbarkeit

Guter Content ist für den Empfänger schnell und intuitiv erfassbar. Nicht nur aufgrund überschaubarer Informationsmenge – auch die Verständlichkeit aufgrund der Sprachwelt und des Sprachstils (Duktus) spielt eine große Rolle.

4) Aktualität

Die E-Mail ist ein schneller Kontaktkanal – Informationen, die man bereits vor Tagen hätte in unveränderter Form ausliefern können, wirken schnell veraltet. Am besten sind Informationen, die zum Zeitpunkt ihrer Entstehung kommuniziert werden.

5) Eignung zum Weiterleiten/Teilen („shareability“)

Besonders guter Content verbreitet sich im Internet wie ein Laubfeuer. Vor allem, wenn dieser kreativ und unterhaltsam ist. Das ist gut für den Versender, da sich seine Reichweite ohne Mehrkosten erhöht. Darüber hinaus wird weitergeleiteter Content von potenziellen Kunden als vertrauenswürdiger gehalten als reguläre Werbung.

6) Initiierung eines Dialogs

Vor allem im E-Mail-Marketing ist es sinnvoll, sich in einen permanenten Dialog mit seinen Kontakten zu begeben. Content ist unterschiedlich gut geeignet, einen Dialog zu initiieren. Guter Content motiviert den E-Mail-Empfänger dazu, seine Meinung oder Erfahrung preiszugeben. Vor allem dann, wenn dieser den Leser einbezieht und offene Fragen beinhaltet.

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Content

One-Click-Votings für wertvollen Response.

One-Click-Votings E-Mail-Marketing

One-Click-Votings sind ein unterschätztes Instrument im E-Mail-Marketing. Dabei sorgen sie – gut umgesetzt – für schnellen relativ viele Klicks. Kein Wunder – viele Menschen freuen sich, wenn sie nach ihrer persönlichen Meinung gefragt werden. Und auch der Spieltrieb ist ein Garant für viel Aufmerksamkeit.

Im Falle dieser etwas älteren Kampagne von Spreadshirt ist die Online-Abstimmung mit einem Angebot verknüpft: Das Gewinner-Shirt ist für ein Tag für 9,90 Euro erhältlich.

Votings können auch einfach Klicks generieren, wenn es um Marken-Involvement, das Reaktivieren von Kontakten oder Verbesserung der Zustellrate in intelligente Postfächer geht. Sie können mit diesem Instrument also viele Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wann probieren Sie es mal aus?

E-Mail-Marketing: Fundstück der Woche

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Content

9-Punkte-Checkliste für schlagkräftige Betreffzeilen.

E-Mail-Marketing

1. Spricht die Betreffzeile den Empfänger direkt an?

Der Betreff muss das Interesse des Empfängers wecken – deshalb ist eine direkte Ansprache mit einem „Sie“ hilfreich. Zeigen Sie auf, wie das Angebot ein konkretes Problem lösen oder ein Bedürfnis befriedigen kann.

2. Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum?

Sofern der Empfänger auf Ihre Betreffzeile mit einem „Na und?“ reagiert, können Sie sich ziemlich sicher sein, dass diese nichts taugt.

3. Spricht Ihre Betreffzeile die Zielgruppe an?

Wenn Ihre Betreffzeile nur die Aufmerksamkeit der Neugierigen weckt – nicht jedoch Interesse bei den potenziellen Kunden, ist sie zum Scheitern verurteilt. Überlegen Sie sich also genau, an wen sich das Angebot richtet!

4. KISS – Keep it simple and stupid!

Wird jene Botschaft, der hinter Ihrer Betreffzeile steht, auf Anhieb verstanden?
Enthält sie gleichzeitig genug Schlagkraft, um sofortiges Interesse zu wecken?

5. Was springt für mich dabei heraus?

Der Schlüssel einer erfolgreichen Betreffzeile liegt darin, dass Sie Ihr Produkt und Ihren Markt gut kennen. So gut, dass Sie Ihren Empfängern verlockende Vorteile anbieten können.

6. Kommen Sie mit Ihrer Betreffzeile auf den Punkt?

Verwenden Sie spezifische Zahlen, Daten und Beträge. „Sparen Sie 94 Euro“ ist besser als „Sparen Sie viel Geld“.

7. Geht ein gewisses Drängen vom Betreff aus?

Betreffzeilen mit einer Aufforderung oder einen Aufruf vermitteln eine gewisse Dringlichkeit. Dies kann den Empfänger vom Löschen oder Ignorieren einer E-Mail abhalten.

8. Können Sie Ihren Betreff in Anführungszeichen stellen?

Tests haben ergeben, dass in Anführungszeichen gestellte Schlagzeilen die Leserschaft vergrößern. Weshalb sollte das nicht auch in Betreffs funktionieren?

9. Ist Ihr Betreff zu lang?

Betreffzeilen werden eher gescannt als gelesen. Insbesondere auf mobilen Endgeräten. Daher sollte ein Maximum von 7-8 Wörtern bestehend aus jeweils bis zu 3 Silben nicht überschritten werden. Unicode-Symbole wie ★ oder ☀ können helfen, eine Aussage kurz zu halten – und sorgen gleichzeitig für mehr Aufmerksamkeit.

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