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9 Tipps für virales Newsletter-Marketing

Social Media ist ein tolles Instrument für die virale Verbreitung von Newsletter-Inhalten. Genauso wie man es von Blogs kennt, können “Share Buttons” auch in Newsletter eingebaut werden. So kann der Abonnent Inhalte aus ihrem Newsletters ganz bequem mit seinen Kontakten auf sozialen Plattformen teilen. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen gerne aufzeigen, welche Faktoren für Share-to-Social besonders Erfolgversprechend sind.

1. Zielgruppengerecht

Die Grundlage jeglicher Werbemaßnahme. Doch mehr noch als bei einem normalen Newsletter ist es wichtig, dass die Inhalte sehr genau zur Zielgruppe passen. Der Empfänger muss das Gefühl bekommen, die Inhalte seien nicht nur für ihn passend, sondern könnten auch sein Netzwerk interessieren. Immerhin leiht er ihrer Botschaft seine Stimme, und steht somit auch mit seinem Namen für sie ein.

2. Exklusiv

Schweige, wenn Du nichts zu sagen hast. Jeder erzählt seinen Kontakten gerne etwas Neues. Doch wer lediglich alte Kamellen zu erzählen hat, dem hört keiner zu. Wer exklusive Neuigkeiten verbreitet, gilt in seinem Netzwerk als gute Informationsquelle. Versorgen Sie Ihre Empfänger mit exklusiven Botschaften, die diese dann in ihre Netzwerke weiterreichen können und machen Sie diese so zu Ihrer Markenbotschaft!

3. Aktuell

Auch hier gilt, ähnlich wie bei der Exklusivität der Inhalte, dass keiner gerne alte Geschichten hört. Zeigen Sie Ihren Empfängern, dass Ihr Unternehmen Neues zu bieten hat und am Puls der Zeit ist! Topaktuelle Informationen verbreiten sich häufig wesentlich besser und schneller durch soziale Netzwerke, da auch hier gilt, dass Ihre Kontakte durch das Verbreiten von heißen Neuigkeiten ihre eigene Reputation stärken können.

4. Kreativ

Kreative Kampagnen prägen sich ein. Und sie verbreiten sich auch wesentlich besser, da sie für den Empfänger einen Mehrwert in puncto Unterhaltung mitbringen. So konnte Canal+ kürzlich einen viralen Hit mit einem Werbeclip landen, in dem ein Drehbuchautor des Senders eine haarsträubende und witzige Geschichte erzählt, wie er in dem Kleiderschrank einer Frau gelandet ist. Und wer erinnert sich nicht mit einem Schmunzeln an die tierische Toyota-Werbung, in der uns Brüllaffen erklärten, dass nichts unmöglich sei? Seien Sie humorvoll oder gerne auch mal ein wenig unkonventionell.

5. Emotional

Content mit hoher positiver oder negativer Stimmung, also emotional aufgeladene Inhalte, generieren Aufmerksamkeit und lösen beim Leser schneller Reaktionen aus. Eine emotionale Achterbahn bleibt länger in Erinnerung und wird daher gerne weiterempfohlen.

6. Keep it simple

Dies bezieht sich nicht nur auf die Botschaft. Schreiben sie keine Romane! Auch die technische Umsetzung der Funktionen sollte so einfach wie möglich gehalten werden. Machen sie es Ihren Empfängern möglich, mit wenigen Klicks Inhalte in ihre Netzwerke weiterzuleiten! Doch Obacht: Besser man konzentriert sich hier auf die großen Netzwerke anstatt jeden noch so kleinen Dienst zu integrieren. Eine scheinbar willkürliche Zusammenstellung von Bookmarking-Diensten und Social Networks generiert garantiert weniger Klicks als ein übersichtliches „Share on Facebook“.

7. Multimedial

Multimediale Inhalte stehen bei vielen Internetnutzern hoch im Kurs. Online-Video boomt, ebenso wie Podcasts. Würzen Sie Ihre Newsletter mit interaktiven Grafiken, Audio- oder Videobeiträgen – ohne jedoch die Größe der E-Mail außer Acht zu lassen – die Ihre Kontakte dann weiterleiten können!

8. Visuell

Visueller Content bietet eine Reihe an Vorteilen.Das menschliche Gehirn verarbeitet optische Reize deutlich schneller als alle anderen Impulse. Zudem ist es möglich, komplexe Sachverhalte übersichtlich und leicht konsumierbar darzustellen. In den sozialen Netzwerken werden Image Posts ca. doppelt so häufig kommentiert und geteilt als medienfreie Inhalte.

9. Modular

Newsletter verstehen sich oft als informative Übersicht zu aktuellen Themen aus Ihrem Unternehmen. Jedoch möchte kaum jemand diese komplette Übersicht mit seinem Netzwerk teilen. Ermöglichen Sie daher Ihren Empfängern, nur bestimmte Bereiche des Newsletters weiterzuleiten. So kann Ihr Empfänger selbst entscheiden, welche Inhalte er für sein Netzwerk am passendsten hält.

Fazit

Eine Garantie für das Teilen von E-Mail Content auf den sozialen Plattformen gibt es nicht. Fest steht aber: Ihre Chancen stehen gut, wenn sie ihre Empfänger begeistern. Geben sie ihnen einfach das Gefühl, wertvoll zu sein!

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